In
Zusammenarbeit mit dem
Theater Lindenhof, jenem
sagenumwobenen und hoch
gelobten Regionaltheater in Melchingen auf der
Sonnenalb, entstand
das Stück
„Georg Elser - Allein gegen
Hitler“,
das ich mit Dieter de Lazzer
geschrieben habe,
Regie führte Christoph
Biermeier. Er ist der Intendant
der bekannten Freilichtspiele
Schwäbisch Hall.
Die Inszenierung wurde seit
ihrer Uraufführung am 28.
Februar 2008 bereits in
vielen Städten, darunter in
München, mit großem Erfolg
aufgeführt und steht auch
weiter auf dem Spielplan des
Theaters Lindenhof.
Für das Theater Lindenhof
aus Melchingen, den
Regisseur Christoph
Biermeier und uns Autoren,
Dieter de Lazzer und mich,
ist es eine wunderbare
Bestätigung unserer Arbeit:
Vom 6. bis 8. November
2010 gastierten die Melchinger
mit unserem Stück am
Berliner Ensemble:
Schwarzwälder Bote, 11.11.2010:
"Ein beeindruckendes Stück
verschärft gespielt"
PDF Am 8. November 1939
versuchte Elser Adolf Hitler
und mit ihm die Führung der
NSDAP durch ein
Bombenattentat im Münchner
Bürgerbräukeller zu
beseitigen. Hitler verkürzte
freilich seinen Auftritt,
und als die Bombe
explodierte, war er schon
nicht mehr im Saal. Hätte er
sich an seinen Zeitplan
gehalten, wäre Deutschland
und Europa unendlich viel
erspart geblieben.
Erfahren Sie mehr:
„Volpone“
Lustspiel
von
Hartwin Gromes
und
Felix Huby
Frei und schwäbisch nach Ben Jonson
Fotos: Theater
Lindenhof, Melchingen
Unter dem Titel "Der schlaue Herr Fuchs"
hatte das Stück am 25. Juni 2009 seine
Freilichturaufführung im Schloss
Gomaringen . Ab 16. Juli 2009 lief es
dann im Globe-Theater in Schwäbisch-Hall
und ist nach wie vor im Repertoire des
Theaters Lindenhof in Melchingen.
„Das Schlitzohr von Köpenick“
Eine Komödie
von Felix Huby
und
Hans Münch
„Selbscht
ischt d'r
Mann!“
Ein
schwäbischer Schwank
von Felix Huby
und
Dieter de Lazzer
Nun wohl bald auch auch
in meinem Heimatdorf Dettenhausen im
"Fleckatheater"
Das Stück erlebte am 27. Mai
2006 seine Uraufführung im Stuttgarter
Alten Schauspielhaus. Dort lief es bis
8. Juli und ging dann für 30
Vorstellungen ans Heilbronner
Stadttheater. Anschließend wurde der
Bühnen-Krimi auf eine Tournee durch ganz
Deutschland und die Schweiz geschickt
und erreichte insgesamt 95 immer
ausverkaufte Aufführungen. Die
Hauptrolle spielt - natürlich -Dietz Werner Steck. Regie
führt Volker Jeck.
Zum Inhalt:
Ein nebliger Morgen am Neckarufer. Ein Jogger zieht ruhig seine Runden. Plötzlich fällt ein Schuss - der Jogger bricht tödlich getroffen zusammen. Es handelt sich um den erfolgreichen Wissenschaftler Fabian Rombach, und sein Tod wirft viele Fragen auf:
Wer profitierte von seinem Ableben? Die Witwe, die die Nachricht vom Tod ihres Mannes nicht allzu sehr zu überraschen scheint? Kathrin, die heimliche Geliebte? Udo Retzlaff, Rombachs ehrgeiziger Forschungs-assistent? Oder Professor Dichgans, der Geschäftspartner? Eine harte Nuss für den knitzen
Kommissar Bienzle, der mit
schwäbischer Gelassenheit
hinter das Geheimnis des
tödlichen Spiels zu kommen
versucht
Thetaer-Info
PDF
Uraufgeführt wurde das
Stückam 19. September 2008 in der
Komödie im Marquardt. Ich
habe es zusammen mit Volker
Jeck geschrieben, der auch
Regie führt. Wir erleben
Siegfried, Hagen von Tronje,
König Gunter, die Rivalinnen
Krimhield und Brünhilde
sowie Mutter Ute als
typische Bürger von der
Stuttgarter Halbhöhenlage.
Mein alter Freund Walter
Schultheiß wird den Hagen
geben.
Wer freut sich nicht, wenn
er gelobt wird?: "Huby
stellt erneut unter Beweis,
dass er nicht nur für einen
beträchtlichen Teil der
TV-Kommissaren-Riege
verantwortlich zeichnet,
sondern auch das
Komödien-Genre beherrscht."
Frankfurter Rundschau /
dpa
Die
Uraufführung war am 23. Juni 2005 beim
Festival „THEATER DER WELT“ in
Stuttgart. Seitdem wurde das Stück fast
150 Mal aufgeführt, und es bleibt auch
noch eine weitere Spielzeit im
Repertoire des Theaters Lindenhof. In
der Form eines Volksstückes erzählen
wir, mein Co-Autor Jürgen Popig und ich,
die Familiengeschichte der Hohners über
drei Generationen und zugleich die
Firmengeschichte, beginnend mit der
Gründung eines kleinen Handwerksbetriebs
1857 durch Matthias Hohner und
fortgesetzt mit dem Aufstieg zur Fabrik
und zum Weltmarktführer. Eine
Erfolgsstory, die erst in den Siebziger
Jahren des 20. Jahrhunderts mit einem
Beinahe-Bankrott endete. Texte und Musik
der Songs steuerte der Regisseur Eric
Gedeon bei
„Grüss Gott, Herr Minischter“
in Schwaben
/Theater-Info
PDF
/
heisst
„Gute Morsche, Herr Minister“
in Hessen
/ Theater-Info
PDF
/
und ist beide Male:
Ein Stück
von
Felix Huby
Von dem Volksstück gab
es exakt 60 Vorstellungen in
der Komödie im Marquardt,
und jede war bis auf den
letzten Platz ausverkauft.
Wenn man den Theaterleuten
glauben darf, dann hätten
sie auch 300 oder mehr
Vorstellungen ausverkaufen
können, aber die Planung sah
ab Mitte März letzten Jahres
ein neues Stück vor. Das
geht auch nicht anders, wenn
ein Theater sehr viele
Abonnenten hat.
Inzwischen lief es auch am
Frankfurter Volkstheater auf
Hessisch mit gutem Erfolg.
(siehe unten.) Fizgerald
Kusz hat eine Übersetzung
ins Fränkische erarbeitet
und eine niederdeutsche
Fassung entsteht zurzeit.
Der SWR hatte die Aufführung aufgezeichnet.
Der unglaubliche Erfolg dieses schwäbischen Mundartstückes, in dem es um einen Landtagsabgeordneten geht, der nicht richtig lesen und schreiben kann, aber dennoch Kultusminister wird, geht ganz sicher vor allem auf die Darsteller zurück:
Walter Schultheiß
(„Der König von Bärenbach“, „Der Eugen“) und
Dietz Werner Steck (“Bienzle und…”), die beide 60 Mal in wunderbarer Spiellaune waren und die Lach- und Beifallstürme sichtlich genossen.
Am 16. April 2008 hatte „Gute
Morsche, Herr Minister“ auf
Hessisch im Frankfurter
Volkstheater seine Premiere.