Felix Huby  
 
Im Januar 2011 ist das offizielle Europäische Jahr
Gegen Armut und soziale Ausgrenzung

zu Ende gegangen - mein Engagement will ich fortsetzen.
 

Die Veranstalter des "Europäischen Jahres zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung" hatten mich gebeten, ihr Projekt als Pate zu begleiten. Unter anderen hatten sich auch der Journalist und Moderator Reinhold Beckmann und der Schauspieler Dieter Pfaff als Paten zur Verfügung gestellt.
Als ich der Patenschaft zustimmte, war freilich noch nicht abzusehen, dass die Regierung, die mich um meine Mitarbeit gebeten hatte, Beschlüsse fassen würde, ausgerechnet den Hartz-4-Empfängern das Elterngeld zu entziehen und den Bestverdienenden keinen Cent mehr abzuverlangen. 900 Millionen Sozialabbau stehen gegen eine Milliarde Steuererleichterungen für Hoteliers. Schwäbisch ausgedrückt: „Da könnt´ einem der Arsch schwätza!“ Mein Engagement gegen Armut und soziale Ausgrenzung wird das nicht bremsen, aber eine PR-Aktion für diese Regierung darf das nicht werden.

Ich hatte mir vorgenommen, nicht nur mein Gesicht hinzuhalten sondern aktiv mitzuarbeiten. So habe ich an verschiedenen Veranstaltungen teilgenommen, wie zum Beispiel an einem Workshop für Straßenzeitungsredaktionen in den Räumen der BERLINER TAGESZEITUNG TAZ am 10. und 11. April 2010. Meinen Vortrag über soziale Ausgrenzung, den ich am 6. April 2011 am Schelztor-Gymnasium in Esslingen hielt, kann man hier nachlesen.

Wer mehr wissen will, hier gibt's ein Video (4 MB)

:
Videostatements der anderen Botschafter
auf YouTube


Eine Frage der Menschenwürde
Esslingen, 6. April 2011: Felix Huby spricht im Schelztor-Gymnasium über soziale Ausgrenzung - Artikel PDF  Wer zahlt, schafft an 


Foto: Weber-Obrock


Vortrag über Armut und
soziale Ausgrenzung in Deutschland:

"I glaub, i stirb no dra"PDF  Wer zahlt, schafft an
 

 
"Fast wie von selbst"
Ein Gespräch mit Dieter de Lazzer
Reihe Filmbibliothek
Verlag der Autoren, Frankfurt a. M. 2008
ISBN 978-88661-313-7
 

 
TV +  Funk

PETER HEILAND - Vom Buch zum Film

Der Protagonist meiner neuen Kriminalroman-Reihe, „Peter Heiland“ hatte den Weg ins Fernsehen geschafft. Am 08.09.2009 um 20.15 Uhr lief DER HECKENSCHÜTZE im ZDF. 5,11 Millionen Zuschauer haben sich den Film angesehen, das entsprach einer Sehbeteiligung von 17,3 Prozent. Regie: Manfred Stelzer. Produzentin Regina Ziegler. Redakteur Pit Rampelt. In den Hauptrollen Fabian Busch (als Peter Heiland) Und Stefanie Stappenbeck (Hanna Iglau). Der Sender muss nun entscheiden, ob weitere Peter-Heiland-Fernsehspiele folgen sollen. Für die Verfilmung de zweiten Heiland-Romans „DER FALSCHSPIELER“ liegt die erste Fassung des Drehbuchs vor.

EINMAL KOREA UND ZURÜCK

Die Idee kam vom Leiter des Goetheinstituts in Seoul, Raimund Wördemann: Wie wäre es mit einem deutsch-koreanischen TV-Krimi? Offizielle koreanische Stellen zeigten sofort Interesse und sind an einer Kooperation interessiert. Zusammen mit dem Deutsch-Koreaner Han-Song Hiltmann entwickelte ich ein Konzept unter dem Arbeitstitel „DIE WENDE DES HERRN KIM“, für das sich nun auch deutsche Produzenten und Sender zu interessieren beginnen. Es wird interessant sein, zu sehen, wie sich solch ein Projekt, bei dem noch mehr Leute mitsprechen als sonst, entwickelt. Darüber demnächst mehr an dieser Stelle.

 

„Die Waschfrau von Köpenick“ ...

...lautet der Arbeitstitel für ein Fernsehspiel, das die Regina Ziegler Filmproduktion im kommenden Jahr für den RBB und die DEGETO entwickelt. Das Drehbuch stammt von Ulrike und Hans Münch und mir. Es geht um Henriette Lustig, die ausgangs des 19. Jahrhunderts als einfallsreiche, zupackende Unternehmerin Aufsehen erregt hat. Sie hatte 13 Kinder und schaffte es gleichwohl gegen mannigfaltige Widerstände Chefin eines kleinen Unternehmens zu werden.

„DER Mond von Pasewalk“ …

…geht auf eine Idee des Schauspielers Horst Krause („Schultze gets the Blues“) zurück und erzählt die Geschichte eines Kioskbesitzers, der seine Kinderliebe (Marianne Sägebrecht) nach langer Zeit wieder trifft. Allerdings verliert er sie wieder aus den Augen und findet sie schließlich in Kanada, wo sie einen Truck Stopp betreibt. Mehr soll noch nicht verraten werden, nur, dass es ein Kinofilm werden könnte

„SCHLÖSSERS GEHEIMNIS“ …

…ist ein Hörspiel, eine SWR-Produktion (Redaktion: Uta Maria Heim), das ich für die ARD Hörfunk-Tatort-Reihe geschrieben habe. Erstsendung ist am 19. Dezember 2009. Eine Voraufführung (neudeutsch: Prelistening) fand währen der Criminale vom 6. bis 10. Mai 2009 in Singen am Hohentwiel statt. Ein Fotokünstler wird am Vorabend einer wichtigen Ausstellungseröffnung mit einem dünnen Draht erdrosselt. Bei den Bildern handelt es sich ausschließlich um Szenen aus einer Ballettschule. Der Fotograf war, wie Kriminaloberrat Finkbeiner (Foto re.) und seine Kollegin, die Kommissarin Brändle (Foto li.) aus der Abteilung ‚Operative Fallanalyse’ des LKA ermitteln, auch als Rauschgiftkurier unterwegs. Und er war das, was man einen Womanizer (schwäbisch: Weiberer) nennt. Das ganze spielt im Dreiländereck am Bodensee.

GROßSTADTREVIER

Zusammen mit Peter Brock habe ich die Folge „DER BLUFF DES ALTEN LI“ geschrieben. Sie wurde im April 2010 produziert. Im Mai ging dann meine Folge „JIMMY HEINRICH WAR EIN SEEMANN“ in die Produktion. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem NDR-Redakteur Dr. Bernhard Gleim und dem Produzenten Wolfgang Henningsen von Studio Hamburg hat sich also fortgesetzt und wird, so hoffe ich, auch weiter gehen.

   

Während BIENZLE im Fernsehen „Servus“ sagte, kam er mit Macht auf dem THEATER zurück. 


Alles THEATER ...
  • Demnächst in Berlin: „GEORG ELSER – ALLEIN GEGEN HITLER“
    In
    Zusammenarbeit mit dem Theater Lindenhof, jenem sagenumwobenen und hoch gelobten Regionaltheater in Melchingen auf der Sonnenalb, entstand das Stück „Georg Elser - Allein gegen Hitler“, das ich mit Dieter de Lazzer geschrieben habe, Regie führte Christoph Biermeier. Er ist der Intendant der bekannten Freilichtspiele Schwäbisch Hall. Die Inszenierung wurde seit ihrer Uraufführung am 28. Februar 2008 bereits in vielen Städten, darunter in München, mit großem Erfolg aufgeführt und steht auch weiter auf dem Spielplan des Theaters Lindenhof.
    Für das Theater Lindenhof aus Melchingen, den Regisseur Christoph Biermeier und uns Autoren, Dieter de Lazzer und mich, ist es eine wunderbare Bestätigung unserer Arbeit: Vom 6. bis 8. November 2010 gastierten die Melchinger mit unserem Stück am Berliner Ensemble. (Schwarzwälder Bote, 11.11.2010: "Ein beeindruckendes Stück verschärft gespielt"
     PDF )
    Am 8. November 1939 versuchte Elser Adolf Hitler und mit ihm die Führung der NSDAP durch ein Bombenattentat im Münchner Bürgerbräukeller zu beseitigen. Hitler verkürzte freilich seinen Auftritt, und als die Bombe explodierte, war er schon nicht mehr im Saal. Hätte er sich an seinen Zeitplan gehalten, wäre Deutschland und Europa unendlich viel erspart geblieben.

  • THEATER IN MEINEM HEIMATDORF
    Vor einigen Jahren hat mein Heimatdorf Dettenhausen 900jähriges Jubiläum gefeiert. Ich schrieb damals für die Laienbühne des Dorfes mit dem Namen „Fleckatheater“ ein Theaterstück, das sich an realen Personen der dörflichen Vergangenheit orientierte. Die Urenkel der Hauptfigur sahen allerdings ihren Urgroßvater (einen berühmten Wilderer, der dem württembergischen König in der Nacht vor dessen 50. Geburtstag einen Zwölfender weg geschossen hat) denunziert. Sie liefen Sturm gegen das Theaterprojekt und brachten es zu Fall. Nun wird wieder gefeiert. Das „Fleckatheater Dettenhausen" wird zehn Jahre alt und wird dieses Jubiläum mit meinem Stück „SELBSCHT ISCHT DER MANN“ feiern. So etwas wie eine kleine Versöhnung.

  • „TOD EINES UNTERNEHMERS“
    Zusammen mit Hartwin Gromes habe ich das Bühnenstück „TOD EINES UNTERNEHEMRS“ verfasst. Angeregt dazu wurden wir durch den Selbstmord des Großunternehmers Adolf Merckle. Zunächst zeigte das Theater Ulm Interesse, aber wir konnten uns vertraglich nicht einigen. Jetzt laufen Gespräche mit verschiedenen Theatern, und es sieht so aus, als werde die Uraufführung in der Spielzeit 2011/2012 stattfinden.

  • „TAG DER RACHE“
    heißt ein weiterer Bühnen-Bienzle-Krimi. Diesmal konnte ich Gunther Friedrich als Co-Autor gewinnen.
    Zu einer Aufführung kam es noch nicht, weil Dr. Philipp von Maldeghem, der Intendant des Alten Schauspielhauses und der Komödie im Marquardt Stuttgart  verlässt und nach Salzburg geht. Ob sein Nachfolger den Bienzle-Krimi aufführen will, steht noch in den Sternen.


Die große Lust am BUCH

 

Felix Huby bei fischerverlage.de

PETER-HEILAND-Krimis
 
Der neue Heiland:

"NULL CHANCE"
Fischer Taschenbuch Verlag, Broschur, 384 Seiten,
ISBN 978-3-502-10203-8
Der vierte Peter-Heiland-Band erscheint im August 2009.
Zum Inhalt: Es geht um Gewalt an Berliner Schulen, den Bandenkrieg zwischen rivalisierenden Gangs und einen Lehrer, der zwischen alle Fronten  gerät.


Buchpremiere:
29. September 2009
20.00 Uhr

Literaturhaus Stuttgart

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Erschienen sind bisher:  
   
Vom ZDF verfilmt:  

"DER HECKENSCHÜTZE"
Scherz Verlag, Hardcover, 382 Seiten,
ISBN 3-502-10286-4

Auch im Fischer Taschenbuch Verlag
Zum Inhalt: Kriminalkommissar Peter Heiland, Anfang dreißig, hat es aus Stuttgart zu einer der acht Mordkommissionen nach Berlin verschlagen. Hier ist alles um einiges rauer und hektischer als im heimischen Schwabenland. Man könnte meinen, der schwäbische Fahnder sei völlig überfordert, als er den Auftrag bekommt, den Sniper von Berlin zu finden und zu überführen, einen Mann, der wild und skrupellos Jagd auf Menschen macht. Doch mit Phantasie und der Gabe, „um die Ecke denken zu können“, gelingt es dem sympathischen Schwaben, dem Heckenschützen auf die Spur zu kommen…
(Inzwischen auch als Taschenbuch erhältlich)

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Leseprobe (PDF)  

Presseinfo (PDF)

 

Rede von Minister Rudolf Köberle (MdL)
anläßlich der  Buchpräsentation in der Landesvertretung  von Baden-Württemberg am 21. Februar 2005 in Berlin (PDF)
 
 

"DER FALSCHSPIELER"
Scherz Verlag, gebunden mit Schutzumschlag, 320 Seiten,
ISBN 3-502-11008-5
Zum Inhalt: Peter Heiland wird in seinem Urlaub Zeuge als Usedomer Fischer in ihrem Schleppnetz eine nackte Frauenleiche an Land ziehen. Zunächst sieht es nach einem Mord in der Drogenszene aus. Doch schon bald ist klar: Es steckt weit mehr dahinter. Die Spur führt nach Berlin in die Welt der Nanotechnologie. Einrevolutionärer neuer Werkstoff wird unter strengster Geheimhaltung in einem Berliner Labor entwickelt. Er wird den Markt verändern. Ein Schöpfer würde schlagartig zu einem der wichtigsten Global Player. Manch einer scheut da kein Risiko und investiert auch in den einen oder anderen Mord.
(Inzwischen auch als Taschenbuch erhältlich)

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"DER BLUTHÄNDLER"
Scherz Verlag, Hardcover, Broschur, 320 Seiten,
ISBN 978-3-502-18098-2
Das Manuskript wurde Mitte Juli 2007 fertig. Erscheinungstermin ist November 2007. Während der Entstehung des Romans wurde der Inhalt ständig aktueller. Es geht um Blutdoping und den kriminellen Handel mit Organen für die Transplantation. Um gewissenlose Mediziner und verbrecherische Geschäftemacher. Und Peter Heiland mitten drin.
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Bienzle-Krimis
   

ADIEU BIENZLE

Seit Anfang Mai 2010 arbeite ich an einem neuen und zugleich dem letzten Bienzle-Roman. Mein Kommissar geht in den verdienten Ruhstand. Zuvor aber wird er noch einen mysteriösen Mord aufklären, der an seiner eigenen 85jährigen Patentante Gerlinde begangen worden ist. Bienzle reist nach Felsenbronn, wo er als Kind alle seine Ferien bei seiner Tante verbracht hat, und muss tief hinabtauchen in die Vergangenheit, um die Hintergründe der Tat aufzuklären.

 

"BIENZLE UND DAS EWIGE KIND"
erscheint im November 2009. Der Krimi greift auf Elemente meines TATORT-Films "Bienzle und der Mord in der Markthalle" zurück.
Fischer Taschenbuch Verlag, 256 Seiten, Broschur
ISBN 978-3-596-18475-0
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"BIENZLE UND DIE LETZTE BEICHTE"
Fischer Taschenbuch Verlag, Broschur, 208 Seiten,
ISBN 3-596-16674-8
Der Krimi ist bereits im Mai 2005 im Fischer-Taschenbuch- Verlag erschienen und hat inzwischen eine Auflage von knapp 14.00 Exemplaren erreicht.
Zum Inhalt: Am Tag vor Bienzles Ankunft stürzt der wichtigste Mann des Dorfes in einen alten Steinbruch.Vielleicht hätte man ihn ohne viele Umstände begraben. Aber der Kommissar stellt schnell fest: Der Tod war als Strafe gedacht  genau wie bei sechs anderen Mordopfern in den letzten sechs Jahren.
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"BIENZLES SCHWERSTER FALL"
Fischer Taschenbuch Verlag, Broschur, 256 Seiten,
ISBN 3-596-17134-2
Der Krimi erschien im Dezember 2006.
Zum Inhalt: Am Tag vor Bienzles Ankunft stürzt der wichtigste Mann des Dorfes in einen alten Steinbruch. Vielleicht hätte man ihn ohne viele Umstände begraben. Aber der Kommissar stellt schnell fest: Der Tod war als Strafe gedacht, genau wie bei sechs anderen Mordopfern in den letzten sechs Jahren. - Bienzle steckt in der schwersten Krise seiner Karriere.
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Doppelband:
"BIENZLE UND DIE SCHÖNE LAU"
"BIENZLE UND DAS NARRENSPIEL"

Zwei Romane neu aufgelegt bei
Fischer Taschenbuch Verlag, Broschur, 335 Seiten,
ISBN-13: 978-3-596-16949-8
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Doppelband:
"BIENZLE UND DER TOTE IM PARK"
"BIENZLES MANN IM UNTERGRUND"

Zwei Romane aus den 80-er Jahren neu aufgelegt bei
Fischer Taschenbuch Verlag, Broschur, 304 Seiten,
ISBN 978-3-596-17036-4
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Doppelband:
"BIENZLE UND DER TERRORIST"
"BIENZLE UND DER PUPPENSPIELER"

Zwei Romane neu aufgelegt bei
Fischer Taschenbuch Verlag, 352 Seiten, Broschur
ISBN 978-3-596-17034-0
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Doppelband:
"Bienzle und der alte Türke"
"Bienzle stochert im Nebel"

Zwei Romane neu aufgelegt bei
Fischer Taschenbuch Verlag, 320 Seiten, Broschur
ISBN 978-3-596-17041-8

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Doppelband:
"Bienzle und der Tod im Tauerntunnel"
"Bienzle und der falsche Mord"

Zwei Romane neu aufgelegt bei
Fischer Taschenbuch Verlag, 336 Seiten, Broschur
ISBN 978-3-596-17035-7

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Wiederaufgelegt
 

"DER EUGEN"
Schwäbische Geschichten
zwischen Wengert und Kelter
von Felix Huby und Marcus Conradt

Hohenheim Verlag Stuttgart/Leipzig, 192 Seiten,
ISBN 978-3-89850-183-5

   

Endlich auf DVD!
"Der Eugen" - Eine schwäbische Familienserie
von Felix Huby

Ob es sich um die Gewinnung amerikanischer Großkunden, das Gefügigmachen eines unliebsamen Steuerprüfers oder um die möglichst kostengünstige Beschaffung eines Konfirmationsgeschenks handelt - Weingutbesitzer und Vorzeigeschwabe Eugen Eisele (Walter Schultheiß) versucht mit ausgeprägtem Geschäftssinn, Tüchtigkeit und rauem, aber liebenswerten Charme und Cleverness jede noch so ausweglose Situation zu lösen...
Die ersten 20 humorvollen und bis in kleinste Nebenrollen erstklassig mit beliebten und  bekannten Schauspielern besetzten und vom SDR (heute SWR) produzierten Folgen von „Der Eugen" liegen nun erstmals auf DVD vor. Die SCHWABENLANDFILM GmbH ergänzte die Veröffent-lichung um zahlreiche Interviews mit Darstellern und Filmschaffenden und bietet nun drei Stunden humorvolle und informative Unterhaltung auf DVD

Trailer:

  www.schwabenlandfilm.de
 
T O P

Bitte beachten: Zur Anzeige von PDF muss auf Ihrem PC der PDF-Acrobat Reader installiert sein.